IMA Schelling × Viezo · Business Case

Fragenkatalog

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Ein Pilot bei Kunden an deren Maschinen ist bereits gelaufen und der Anlass für dieses Projekt. Seine Ergebnisse sind die wichtigste Grundlage des Business Case: Sie zeigen, ob die Warnung stimmt, was sie beim Kunden bewirkt und welchen Aufwand sie bei IMA erzeugt. Ergänzend sind bis zu drei weitere vertiefende Kundengespräche vorgesehen, für das, was ein Pilot meist nicht zeigt: was ein Stillstand den Kunden kostet und was sie für die Warnung zahlen würden.

Kundenpilotdie wichtigste Grundlage
1

Bei welchen Kunden lief der Pilot, an wie vielen Anlagen welchen Typs, mit wie vielen Sensoren?

Menge, Kosten je Anlage

2

Zeitraum: seit wann, läuft er noch?

Aussagekraft

3

Wie viele Alarme gab es, wie viele davon berechtigt, wie viele Fehlalarme?

Verlässlichkeit der Warnung

4

Wurden Stillstände verhindert? Konkrete Fälle mit Vorlaufzeit der Warnung

Nutzen beim Kunden

5

Wie wurde der Pilot mit den Kunden abgerechnet: kostenlos, vergünstigt, regulär?

Preisform

6

Wie reagieren die Kunden, und wollen sie weitermachen?

Go-to-Market

7

Wer hat die Alarme bearbeitet, mit wie viel Aufwand je Alarm?

Aufwand bei IMA

8

Gibt es einen Bericht oder eine Auswertung des Piloten?

Grundlage

9

Was hat gut funktioniert, was würde IMA beim nächsten Mal anders machen?

Umsetzung

10

Können wir mit zwei bis drei Pilotkunden sprechen?

Kundengespräche

Ziel und Entscheidungworauf der Business Case zuläuft
11

Welche Entscheidung soll am 6. November vorbereitet sein: Rollout, Preisform, Budget, Vertrag mit Viezo?

Ausrichtung

12

Wer entscheidet, und wer soll zusätzlich mitgenommen werden?

Zuschnitt des Dokuments

13

Gibt es bereits interne Annahmen oder Berechnungen?

Ausgangsbasis

Servicewo die Wirkung bei IMA entsteht
14

Wie viele Servicetechniker gibt es, wie sind sie ausgelastet, wo liegt der Engpass?

Wirkung bei IMA

15

Welche Servicepakete gibt es heute, zu welchen Preisen?

Preisform

16

Wer würde Alarme im Regelbetrieb bearbeiten: Hotline, Fernservice oder Techniker vor Ort?

Umsetzung

Vertrieb und Marktwie das Angebot zu den Kunden kommt
17

Welche Länder und Kundensegmente zuerst, und über wen: Landesgesellschaften, Händler, direkt?

Go-to-Market

18

Sensorik ab Werk bei Neuanlagen, Nachrüstung im Bestand oder beides?

Geschäftsmodell

19

Was hören Vertrieb und Service von Kunden über vergleichbare Angebote im Markt?

Wettbewerb

Weitere Einflussgrößenwas die Rechnung verändert
20

Welcher Umsatz und welche Marge entstehen heute mit Notfalleinsätzen und Eil-Ersatzteilen? Ein Teil davon kann sich verschieben, wenn aus Notfällen geplante Einsätze werden.

Vollständige Rechnung

21

Wie hoch sind heute Gewährleistungs- und Kulanzkosten durch Lager- und Spindelschäden?

Zusätzliche Ersparnis

22

Wie viele Stunden kosten Montage und Inbetriebnahme der Sensorik je Anlage, und wer übernimmt sie?

Kosten je Anlage

23

Wie viele Neuanlagen liefert IMA pro Jahr, nach Typ?

Menge ab Werk

24

Wie lang sind die Lieferzeiten der Ersatzteile für die überwachten Komponenten?

Vorlaufzeit der Warnung

25

Unter welchem Namen und in welchem Produkt soll das Angebot laufen: Zimba, Servicevertrag, eigener Name?

Go-to-Market

Für die BerechnungGrößen, die sonst angenommen werden müssen
26

Welche Anbindungsquote ist in Jahr 1 bis 3 realistisch, also welcher Anteil der Basis mit Sensorik?

Menge über die Zeit

27

Vollkosten je Technikerstunde und verrechneter Stundensatz

Wert freigesetzter Stunden

28

Einmaliger Aufwand für Integration in Zimba, Prozesse und Schulung, als grobe Schätzung

Investitionsrahmen

29

Laufender Aufwand für Betrieb und Alarmbearbeitung: wie viele Personen, welcher Anteil ihrer Zeit?

Laufende Kosten

IT und Zimbawo die Daten zusammenlaufen
30

Wie ist Viezo heute angebunden, und ist eine Integration in Zimba geplant?

Umsetzung, Datenhoheit

31

Wer verantwortet digitale Produkte und IT-Sicherheit bei IMA?

Cyber Resilience Act

Finanzender Rahmen für die Empfehlung
32

Gibt es einen Investitionsrahmen oder eine Mindestrendite für den Rollout?

Messlatte

33

Wie werden Serviceerlöse intern verrechnet, etwa zwischen Servicegesellschaft und Landesgesellschaften?

Rechnung je Ebene

34

Wer hat die Kosten des Piloten getragen, und wer trägt den Rollout?

Investitionsplan